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Verena Ballmann

Lernschwierigkeiten bei Grundschulkindern

Diagnose und Interventionsmöglichkeiten anhand des KLIPP und KLAR Lernkonzeptes

Volltext

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis I
Abkürzungsverzeichnis IV
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VII
Diagrammverzeichnis VIII
Anhangverzeichnis IX

1 Einleitung1
2 Lernvoraussetzungen4
2.1 Lernen - ein schillernder Begriff4
2.2 Erfolgreiches Lernen als gute Informationsverarbeitung 7
2.3 Das menschliche Nervensystem11
2.3.1 Unterteilung des Nervensystems 11
2.3.1 Das Neuron und seine Bedeutung für das Lernen 12
2.3.3 Zentralnervensystem 16
2.3.3.1 Rückenmark 17
2.3.3.2 Gehirn 18
2.3.4 Lateralität 24
2.3.5 Einfluss der Bewegung auf die Entwicklung des Nervensystems 27
2.4 Wahrnehmung 33
2.4.1 Definitionen und der Prozess des Wahrnehmens 33
2.4.2 Sinneswahrnehmungen und ihre Entwicklung 35
2.4.3 Entwicklung der Wahrnehmung 40
2.4.4 Sensorische Integration 45
2.4.5 Zusammenhang von Wahrnehmung und Bewegung 48
2.4.6 Wahrnehmungsstörungen 52
2.4.6.1 Begriffsklärung und Auswirkungen auf das schulische Lernen 52
2.4.6.2 Ursachen 55
2.4.6.3 Beispiele 56
2.4.6.4 Behandlungsprogramme 61
3 Teilleistungen und Lernen 68
3.1 Teilleistungen - Begriffserklärung 68
3.2 Teilleistungsstörungen 71
3.2.1 Definition und Diagnose 71
3.2.2 Ursachen für Teilleistungsstörungen 74
3.2.3 Auswirkungen der Teilleistungsstörungen auf das schulische Lernen 75
3.2.4 Interventionen 79
4 Lernschwierigkeiten 81
4.1 Terminologische Abgrenzung 81
4.2 Ursachen von Lernschwierigkeiten 87
4.3 Teilleistungsschwächen und ihr Zusammenhang mit Lern- und Verhaltensstörungen 94
4.4 Diagnostik von Teilleistungsschwächen zur Behebung von Lernschwierigkeiten97
4.5 Förderung bei Lernschwierigkeiten 101
4.6 Vorgehensweise bei der Förderung 104
5 Diagnosemöglichkeiten 109
5.1 Ziele meiner Diagnose 109
5.2 Verwendete Screeningverfahren - Erstellung und Durchführung 111
6 Das KLIPP und KLAR Lernkonzept 124
6.1 Impulse und Zielsetzungen 124
6.2 Haberdas Verständnis der Teilleistungen 125
6.3 Die Grundbausteine des Lernens129
6.3.1 Energieniveau 130
6.3.2 Wahrnehmung 131
6.3.3 Taktil-kinästhetischer Bereich 132
6.3.4 Gleichgewicht 133
6.3.5 Integration 134
6.3.6 Visueller Bereich 136
6.3.7 Hören 138
6.4 Schritte der Förderung 139
6.5 Besonderheiten und Verbreitung 146
7 Umsetzung des KLIPP und KLAR Lernkonzeptes 148
7.1 Das KLIPP und KLAR Lernkonzept an der Grundschule Altneudorf 148
7.1.1 Schulsituation an der Steinachtal-Grundschule 148
7.1.2 Schulsituation an der Grundschule Altneudorf 149
7.1.3 Eigene Zielsetzungen der Grundschule Altneudorf 151
7.1.3.1 Basisförderung - Wahrnehmungsförderung 152
7.1.3.2 Individualförderung - Lernberatung 157
7.1.4 Organisation im Schuljahr 2008/2009 164
7.1.5 Gezielte Förderung einzelner Schüler 167
7.1.5.1 Tina 171
7.1.5.2 Aylin 179
7.2 Effektivität des KLIPP und KLAR Lernkonzepts 184
8 Fazit 196


Literaturverzeichnis XI
Internetquellenverzeichnis. XX
Anhang.. XXII
Ehrenwörtliche Erklärung. CXLVI