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Neue Suchmaschinen auf der Seite des WEE

In der Navigationsleiste der Web-Seiten des Weltbundes finden Sie den Punkt: Suchen. Hier können Sie wichtige und ausgefallene Suchmaschinen nutzen, um mehr über die fellowship bzw. den Weltbund zu erfahren. Sie können natürlich auch eigene Suchen starten.

Die Seiten metager und metager2 sind ausgemustert worden. Dafür gibt es jetzt drei neue Suchmaschinen:

Ecosia – eine Suchmaschine, die mit Suchen Geld für Baumpflanzungen sammelt

Duck Duck Go – eine Suchmaschine, die keine Klicks auswertet und keine Daten ihrer Nutzer sammelt

und benefind – eine Suchmaschine, die für jede Suche einen halben Cent für eine Instituion sammelt, die man auswählen und diese Wahl auch ändern kann.

So finden sich nun – natürlich – Google, Bing, die DNB (Deutsche Nationalgalerie), FIS (Fachinformationssystem des Fachportals Bildung) und das ZVaB (Zentrale Verzeichnis antiquarischer Bücher) und Grin einer Suchmaschine für z.B. Examensarbeiten zu ihrer Verfügung. Mit google books können Sie in digitaliserten Büchern stöbern, mit google scholar können Sie in wissenschaftlicher Literatur suchen.

In der benutzerdefinierten Suchmaschine durchsuchen Sie manuell zusammengegestellte Internetseiten in Bezug auf den Weltbund und die Fellowship.

Wenn Sie einen Vorschlag haben, was hier noch stehen sollte, dann senden Sie eine Mail oder nutzen schreiben Sie einen Kommentar.

Registerband: ‚Das Werdende Zeitalter‘ im Netz

Dietmar Haubfleisch und Jörg-W. Link konnten erreichen, dass ihr bisher nur als Buch in gedruckter Version (Das Werdende Zeitalter, 1994, Bonn, ISBN 3.926734-19-1) vorliegende Register der Zeitschrift: Die Internationale Erziehungsrundschau 1920 und 1921 die dann unter dem Titel: Das werdende Zeitalter von 1922 bis 1932 von der Uni Paderborn im Internet einsehbar ist.

Das werdende Zeitalter – Registerband

Rechts oben findet sich auch eine Suchmöglichkeit, mit der der Registerband in einer Volltextsuche durchgekämmt werden kann.

In der Einleitung – S. 5 – 16 – finden sich ausführliche Informationen über die Zeitschrift, es folgen der Registerteil: chronologisch, nach Autoren und die Rezensionen.

Auf der Webseite des Weltbundes für Erneuerung der Erziehung (WEE) findet sich der Jahrgang 1920 der Internationalen Erziehungsrundschau im Volltext in PDF-Dateien:

Die Internationale Erziehungsrundschau

Gaaanz neue Homepage

Ist natürlich auch alles von der alten Homepage wieder zu finden. Wer etwas spezielles sucht, hier ist die URL der alten HP sie wird allerdings nicht mehr gepflegt. Hier geht es zur neuen HP

Es gibt zwei neue wissenschaftliche Hausarbeiten:

Januar :2017

Anregungen, Kritik und Wünsche bitte eine Mail senden – oder einen Kommentar schreiben!

Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen

Im Weltbund für Erneuerung der Erziehung war am 1. 12. 2016 in Heidelberg in der Zeppelinstraße Mitgliedsversammlung mit Vorstandswahl.

Der neue Vorstand ist fast der alte – nur ein Name ist neu: Fabian Christ. Er wurde zum Beirat gewählt. Ein Name fehlt: Uta-Christine Härle. Sie stellte sich aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl. Präsident ist wieder Prof. Dr. phil. Dr. h.c. mult. Gerd-Bodo von Carlsburg, Geschäftsführer Dr. Helmuth Wehr, Rechnungsprüfer sind Dr. Martina Möller und Fabian Christ. Er ist auch Beirat. Referent für Medien und Internet war und ist Jürgen Göndör, der zukünftig mit Fabian Christ zusammenarbeiten wird.

Die bisherige Satzung von 1996 wurde überarbeitet. Alle Veränderungen wurden einstimmig beschlossen. Dadurch dass Christine Härle als Vizepräsidentin ausgeschieden ist und keine andere/r Kandidat/in gewählt wurde, ist dieses Amt im jetzigen Vorstand weggefallen.

Die bestehende Homepage wurde aktualisiert und wird zu Beginn des kommenden Jahres noch weiter ausgebaut und verändert. Neu ist eine Liste der Präsidenten seit Bestehen des Weltbundes. Texte von Hermann Röhrs zur Geschichte des Vereins sind einer aktuellen Darstellung von Gerd-Bodo von Carlsburg gewichen: ‚Reformpädagogik reflektiert‘. Das Archiv wurde neu gegliedert und wirkt jetzt übersichtlicher. Die Veröffentlichungen im Weltbund, die Examensarbeiten und die Rezensionen haben jetzt eigene Seiten.

Vier Besonderheiten sollen noch erwähnt werden:

1. Die Webseite ist mit einem Übersetzungstool versehen und kann automatisch in über 100 Sprachen übersetzt werden. Diese Möglichkeit kann jeder User selbst nach eigenen Wünschen einstellen.

2. Gibt es eine Suchmaschine, die speziell Seiten zur Fellowship und zum Weltbund durchsucht. Es handelt sich dabei um Volltextsuchen.

3. Der Weltbund hat jetzt einen eigenen Blog, ein Tool von Word-Press.

4. Auf der Webseite findet sich der 1. Jahrgang der ‚Internationalen Erziehungs-Rundschau‘ von 1920 gescannt und mit OCR in durchsuchbaren Text in PDF-Format umgearbeitet. Die damalige Seiteneinteilung ist jeweils kenntlich gemacht. Jede Ausgabe ist mit einem Inhaltsverzeichnis versehen. Die PDF’s können heruntergeladen werden. Es ist jedoch nicht möglich den Text zu kopieren.

Replik zum Blogbeitrag „Neue Lernkultur?!“

Es ist zugegebenermaßen ein abgenutzter Kniff, einem Kritiker entgegenzuhalten, er habe die eigenen Äußerungen aus dem Zusammenhang gerissen und dann mehr oder minder absichtlich missverstanden. Hier jedoch ist der Einwand berechtigt, denn es hat den Anschein, als hätten meine Äußerungen in der „Wirtschaftswoche“ nur zum Anlass gedient, ein Bekenntnis zur „wahren“ Reformpädagogik abzugeben.

Wer das Interview liest, kann bereits dem Titel entnehmen, dass es hier nicht um die Reformpädagogik geht, sondern um die Fragwürdigkeit der „Neuen Lernkultur“ sowie ihre pädagogischen und politischen Implikationen. Die Reformpädagogik wurde dabei von mir nur deswegen ins Spiel gebracht, weil die „Neue Lernkultur“ auf Methoden zurückgreift, die in der Reformpädagogik entwickelt wurden. Die eigentlichen, vom Verfasser des Blogbeitrags betonten Zwecke der Reformpädagogik werden dabei jedoch pervertiert. Auf diese Pervertierung zielt das Interview, nicht auf die Reformpädagogik und ihr eigentliches Anliegen, dem ich zwar nicht ganz so viel abgewinnen kann wie mein Kritiker, aber weitaus genug, um darüber keinen Streit vom Zaun zu brechen. Insofern ist es wirklich ein grobes Missverständnis, wenn mir unterstellt wird, mit der skizzenhaften Beschreibung der Unterrichtspraxis der „Neuen Lernkultur“ (2. Frage) hätte ich reformpädagogische Praxis beschreiben wollen. Es versteht sich von selbst, dass kein überzeugter Reformpädagoge so vorgehen würde – zum Glück.

Bei dem vermeintlich „grundlegenden Missverständnis in Bezug auf die Reformpädagogik“ handelt es sich aus meiner Sicht eher um eine Meinungsverschiedenheit, die daraus resultiert, dass wir von unterschiedlichen Positionen aus argumentieren.

Mein Kritiker argumentiert auf der Basis eines orthodoxen Verständnisses von Reformpädagogik, das sich natürlich nicht in der beliebigen Mischung von Methoden erschöpft, sondern die Selbstwerdung des Kindes/ Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt. „Orthodox“ ist hier nicht abwertend gemeint, eine solche Haltung mag aber schnell verkennen, dass jenseits der Zirkel überzeugter Reformpädagogen deren Methodenrepertoire faktisch als Werkzeugkasten benutzt wird, sei es um schulischen Regelunterricht in einzelnen Aspekten adressatengerechter zu gestalten, sei es als pädagogisches Feigenblatt oder eben in ideologisch verschleiernder Absicht, wie ich es der „Neuen Lernkultur“ unterstelle, weil es ihr im Kern nicht um die Entfaltung von Menschen, sondern von disponiblem Humankapital geht.

Ich argumentiere von dieser Faktenlage aus und komme daher zu dem Schluss, dass es keine an sich guten reformpädagogischen Methoden gibt, sondern dass deren pädagogische Qualität vom Kontext und den Zwecken, denen sie dienen sollen, abhängt. Der Zweck ist hier ein den humanen Absichten der Reformpädagogik zuwiderlaufender, ich sehe aber manche Reformpädagogen in der Gefahr, dass sie diese politische Instrumentalisierung verkennen und sich dann willig vor den Karren der „Neuen Lernkultur“ spannen lassen. Dass im Übrigen auch die Ziele und Zwecke der Reformpädagogen keineswegs so einhellig humanistisch waren, wie von meinem Kritiker suggeriert, sei hier nur am Rande vermerkt.

Eine letzte Klarstellung ist mir noch wichtig: Die Entstehung des Begriffs „Neue Lernkultur“ lässt sich historisch klar auf eine programmatische Debatte in der Erwachsenenbildung der 1980er Jahre zurückführen. Ab etwa der Jahrtausendwende wurde der Begriff dann auch in die Schule eingeführt mit dem Anspruch einer grundlegenden Neuorientierung des Unterrichts.

Warum ich diese Neuorientierung für problematisch halte, habe ich in dem Interview deutlich zu machen versucht. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung ist es müßig und irreführend, den Begriff „Neue Lernkultur“ nachträglich für die Reformpädagogik als „wirklich“ neue Lernkultur zu reklamieren (hier mit Bezug auf Peschel). Dies läuft auf einen Hase-und-Igel-Wettlauf hinaus, bei dem die „Neue Lernkultur“ der Igel ist. Sie hat den pädagogisch-politischen Diskurs besetzt und ist insofern beunruhigend wirklich.

Neue Lernkultur?!

Antwort zu dem Interview mit Professor Karl-Heinz Dammer in der Wirtschaftswoche vom 28.9.2016: Pädagoge über ‚Neue Lernkultur‘ – An Schulen herrscht ein problematisches Weltbild
Interview in der Wirschaftswoche

Karl-Heinz Dammer, Professor für Allgemeine Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, unterliegt einem grundlegendem Missverständnis in Bezug auf die Reformpädagogik: „Reformpädagogische Methoden sind aber nicht an sich gut, sondern abhängig davon, in welchem fachlichen Kontext und mit welchen Schülern sie zu welchem Zweck angewandt werden.“ (im Interview) Reformpädagogische Methoden sind kein Sammelsurium von Methoden, die in einem fachlichen Kontext auf einzelne Schüler angewendet werden, sondern Reformpädagogik stellt den Schüler konsequent in den Mittelpunkt des Lernens. Die Methoden, die Freinet, Neill, Geheeb und andere entwickelten, hatten nicht die Aufgabe den Schülern den vorgegebenen Stoff möglichst optimal zu vermitteln. Vielmehr standen die SchülerInnen und ihre Lerninteressen im Vordergrund und die Methoden waren dazu da, dass SchülerInnen ihre Lerninteressen erfolgreich verwirklichen konnten. Sie waren nicht Instrument der LehrerIn sondern Werkzeug für die SchülerInnen.

Karl-Heinz Dammer stellt die reformpädagogische Lernkultur auf den Kopf.

In der Reformpädagogik erarbeitet nicht die Lehrkraft ‚möglichst differenzierte Unterrichtsmaterialien, die sich an den individuellen Lernständen und Fähigkeiten der Schüler orientieren sollen, so dass diese sie in einer vereinbarten Zeit selbstständig bearbeiten können.‘ (Dammers im Interview) Eine solche ‚Selbständigkeit‘ ist eine Farce, denn die Schülerinnen dürfen selbständig das lernen, was die LehrInnen an Aufgaben für sie bereitstellen. Das ist Dressur, kein selbständiges Lernen. In der Reformpädagogik ging es um die Freiheit der SchülerInnen das zu Lernen, was ihnen wichtig war. Es ging nicht darum, dass sie tun konnten, was sie wollte. Sondern darum das sie wollten was sie tun! (Gaudig) Die LehrerIn hilft den SchülerInnen dabei, das was diese lernen wollen auch in ihrem Sinn erfolgreich zu lernen. Die SchülerInnen lernen nicht das was ihnen die LehrerInnen vorgeben, sondern gehen in der Schule ihren Lerninteressen nach und erarbeiten sich so ein Bild von der Welt in der sie leben werden. Der Maßstab ist nicht, dass sie das lernen, was sie lernen sollen. Das ist nur Reproduktion des vorhandenen Wissens.

Was Falko Peschel in seiner Dissertation vorstellt – und was in Schulen die nach diesen Konzept des Offenen Unterrichts (offener-unterricht.net) arbeiten, sind wirklich das, was die Überschrift des Interviews als ‚Neue Lernkultur‘ bezeichnet. Das was Karl-Heinz Demmer vorstellt ist ‚alter Wein in neuen Schläuchen‘. Wie bei vielen in der Pädagogik bleibt bei ihm unangetastet, dass die LehrerInnen bestimmt, was gelernt wird und die SchülerInnen müssen das nun selbstbestimmt lernen. Immer noch ist der Kerngedanke der Reformpädagogik, das Kind und sein Lernen in den Mittelpunkt des Unterrichts zu stellen nicht angekommen. Immer noch nutzt die ‚moderne Schule‘ nicht die Faszination das Lernen zu dürfen was für einen wichtig ist. Statt dessen besteht sie verbissen darauf, das der Lehrplan das A und O der Schule ist. Dabei zeigt Falko Peschel und die anderen Schulen, in denen SchülerInnen das lernen dürfen, was ihnen wichtig ist, dass diese SchülerInnen nicht – wie immer behauptet ’nichts‘ lernen – sondern dass sie einen gewaltigen Lernvorsprung vor traditionell lernenden SchülerInnen haben.

Es ist eben der Unterschied zwischen etwas lernen sollen, von dem andere meinen, es sei wichtig und etwas lernen, was eine SchülerIn interessiert, von dem sie meint, es sei wichtig für sie. Und das Lernen braucht gar nicht gelernt zu werden, das tun die Kinder schon bevor sie auf die Welt kommen, im Mutterleib. Manfred Spitzer (Lehrstuhl für Psychiatrie der Universität Ulm) hat den Satz gesagt: „Das Gehirn ist von der Evolution auf Lernen optimiert und tut nichts lieber und kann nichts besser.“ Wenn es also in der Schule mit dem Lernen hapert, dann nicht weil die Kinder das Lernen noch nicht gelernt haben, sondern weil der Ansatz von Schule, das Lernen zu bestimmen, grundfalsch ist. Lernen funktioniert nicht nach Stundenplan und nicht in Lernhäppchen im Stundentakt.

Eine Schülerin der Grundschule Harmonie in Eitorf bei Köln formulierte das so: „Man kann zum Beispiel sagen: ‚Ich mach jetzt eine Seite Mathe‘ und man kann auch mittendrin die Arbeit wechseln – ohne jemand etwas zu sagen!“

Ein gutes Beispiel für das reformpädagogische Motto, das Kind in den Mittelpunkt seines eigenen Lernens zu stellen. Eine Schule so zu organisieren, dass solche Interessenwechsel möglich sind. Eine Organisationsform zu finden, die das aushält – nicht nur als Ausnahmefall sondern als Regelfall. So, dass selbstbestimmtes Lernen wirklich ein von den SchülerInnen selbst bestimmtes Lernen ist.

Die Aufgabe von Schule ist nicht notwendig belehren, bewerten, Lernen im Gleichschritt zu organisieren. Aufgabe von Schule kann auch ganz anders sein: Kinder bei selbstgewählten (nicht selbst ausgewählten) Lernarbeiten zu unterstützen, ohne diese selbstgewählten Lernarbeiten noch mit dem und jenem was der LehrerIn wichtig erscheint und was vom Lehrplan her ganz gut dazu passen würde, zu bereichern (?).

„Lernschwächere und lernstärkere Kinder“ sind eine Erfindung der Schule. Es bedeutet, dass Kinder einen vorgegebenen Lehrstoff schneller oder langsamer lernen, also als lernstärker oder lernschwächer gelten. Wenn diese Messlatte beiseite gelegt wird, braucht auch kein Kind mehr das Etikett: lernschwach oder lernstark. Jedes Kind lernt eben so gut es kann und möchte. Sicher wird es auch dann Unterschiede geben – aber eben nicht mehr auf einen Maßstab bezogen der am Klassendurchschnitt orientiert ist, sondern auf das individuelle Lernen des Kindes.

Reformpädagogik weitergedacht

Sebastian Engelmann (Universität Jena) ist Autor der Rezension.
Der Ergon-Verlag stellt einen neuen Sammelband vor.

„Reformpädagogik ist kontrovers betrachtet worden – mit Ablehnung und Anhängerschaft, Pauschalschelte und Lobeshymnen, aber auch mit differenzierter Kritik und konstruktiver Prüfung. Sie wurde als Ideal-Konstrukt ins Imaginäre verbannt, aber auch gerade hinsichtlich ihrer realen Erfolge und Missstände exponiert und problematisiert.
Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes fragen nicht nur nach Anspruch und Wirklichkeit einer realen Epoche und einiger ihrer – teils bisher nicht oder nur wenig beachteten – Facetten, sondern gleichzeitig nach der Tragfähigkeit ursprünglich reformpädagogischer Konzepte für erzieherisches und unterrichtliches Handeln in Gegenwart und Zukunft.“

Quelle: Ergon Verlagstext

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Inhaltsverzeichnis

RezensionSebastian Engelmann, MA